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Untersuchung des Steinkreis

Cois
 Cois
(@cois)
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Joined: 2 Monaten ago
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Fünf oder Sechs Tage waren nun verstrichen seitdem er auf dem Rücken liegend in einem Teich im Waldland mit einer Hand voll Fremder an seiner Seite erwachte. Schon am ersten Tag führte sie ihr Weg über ein Gattertor, zu einer offenen Fläche mit einem Steinkreis der aus großen Monolithen bestand. Alles hier fühlte sich Fremd an, geradezu Feindselig.

Jedoch als er für die Gruppe einen Hirsch erlegen war , um sie mit Fleisch zu versorgen , und er einen Teil des Tiers auf den Altar legte, dem Hirsch für sein Opfer dankte, änderte sich plötzlich etwas. Er konnte nicht genau erklären wie es so gekommen war, aber dieser Steinkreis, die Hütten die ihn umgaben, es fühlte sich plötzlich vertraut an, Sicher.

Er machte die mit Fellen ausgelegte Hütte nicht weit vom Steinkreis zu seiner provisorischen Unterkunft und entschied sich den Steinkreis zu analysieren, zu studieren, er wollte wissen woher dieses vertraute Gefühl kam, und wem dieser Steinkreis gewidmet war. In der Hütte schrieb er seine Erkenntnisse nieder und bewahrte sie auf.

Tag 1: Haben bei Erkundung der Umgebung diesen Steinkreis nahe des Walddorfes Gefunden, Einigen ist der Ort unheimlich, das Wort Opferaltar fällt, und ja, es ist ob der Tatsache das Fleisch , Früchte und anderes auf dem Zentralen Altar des Steinkreises liegen das es sich hierbei um einen Opfer Altar handelt. Im Zentrum befindet sich eine Kohlenpfanne die wohl dazu dient andere Materialien wie Kräuter und Flüssigkeiten (Blut) zu opfern.

Nach einer Jagd für das Dorf platzierte ich einen Teil meiner Beute auf dem Altar und dankte ihm für sein Opfer. Ein vertrautes Gefühl überkam mich, zum ersten mal seitdem ich an diesem Ort erwacht bin. Dieser Ort fühlt sich Richtig an.

In dem Steinkreis und dem umliegenden Gebäuden sind immer wieder seltsame Symbole zu sehen, ich bedauere die Tatsache das ich nicht in der Lage bin sie zu entziffern, möglicherweise würden sie erklären wem oder was dieser Steinkreis gewidmet ist.

Meine ersten Vermutungen inkludieren einen Gott (vermutlich ein Aspekt der Natur), den Gott (Erschaffer dieser Welt was auch immer sie sein mag) oder der Natur selbst. Ich zeigte einem der Fremden diesen Ort, Prim sein Name, er verspürte nichts dergleichen, und hier machte ich eine erste Entdeckung über diesen Ort. Ich konzentrierte mich auf Prim, legte ihm eine Hand auf die Schulter und versuchte ihm das Gefühl zu vermitteln das ich im Steinkreis wahrnahm, und tatsächlich konnte er etwas fühlen, nicht nur das, ein Nebeneffekt war das eine Rattenbisswunde die er sich am Heutigen tag zugezogen hatte, sich schloss und heilte. An diesem Ort ist immer noch Macht, ich weiß nur nicht ob diese Macht etwas ist das von einem Gott zurück gelassen wurde oder ob dieser Gott noch da ist.

Tag 2: Habe fest gestellt das es mehrere solcher Orte gibt an denen ich diese... Dieses Gefühl wahrnehmen kann, ich habe mich entschieden sie bis auf weitere Richtige/ Gute Orte zu nennen mangels Alternativen. An vielen dieser Orte sind Opfergaben aufgeschichtet, es gibt auch den ein oder anderen Ort wo ich das Gefühl habe er müsste einer Dieser Guten Orte sein, ist es aber nicht, entweder weil meine Theorie Falsch ist, oder weil sie Ihre Kraft verloren haben. Eine weitere Theorie, wenn ich dieses Gefühl das ich im Steinkreis wahrnehmen kann an andere übertragen kann, kann ich das Gefühl potentiell auch an andere Orte tragen. Ich stellte zumindest fest als ich das ganze Almina (einer anderen Fremden) erzählte das ich dieses Gefühl auch außerhalb des Steinkreises übertragen kann, jedoch viel mir auch auf das es mir im Steinkreis selbst leichter fällt. Ebenso stellte ich fest das Almina ebenso empfänglich für die Energie dieses Ortes ist, auch wenn der Opferaltar sie etwas zu verschrecken scheinen.

Tag 4: In einer Höhle nahe des Steinkreises geht es in den Berg hinein, der Eingang ist vergittert aber das Tor ist offen, wenn ich hinein spähe kann ich ein blaues leuchten wahrnehmen, habe es aber noch nicht gewagt die Höhle tiefer zu betreten. Warte auf Almira um mir diesen genauer an zu sehen. Wenn der Gott dem dieser Schrein geweiht ist noch hier ist, hat er sich mir bisher nicht gezeigt, aber ich nehme an der hat dafür auch keinen Grund. Die Kernfrage ist, wie bringt man einen Gott über den man nichts weiß, außer dem möglichen Aspekt der Natur dazu sich einem zu Offenbaren.



   
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Cois
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Tag 5:

Ich konnte tatsächlich Almina und Eisenstein am Morgen des Fünften Tages im Dorf antreffen, in einer Unterhaltung vertieft. Bedauerlicherweise ging es darum das Almina ebenso plant den Wald zu verlassen. Ich denke sie wäre bei der Ergründung des Mysterien dieses Ortes, des Schreins und den zugehörigen Gottes nützlich gewesen. Ich führte sie und Eisenstein (ich bin mir nicht sicher ob das klug war, da er mir mehr wie ein gelehrter des Weltlichen scheint und dies verschließt oft die Augen für die Sphären außerhalb des erklärbaren) zu der Höhle. Noch bevor ich sagen konnte das ich mich bisher nicht weiter vor getraut hatte als bis zu dem Punkt an dem ich das blaue leuchten erspähen konnte war Eisenstein schon voran geprescht. Almina und ich folgten, das Leuchten innerhalb der höhle hatte einen Blau leuchtenden Stein als Ursprung. Überraschenderweise konnte selbst Eisenstein hier plötzlich eine Präsenz wahrnehmen, was mich vermuten lässt das dieser Stein das eigentliche Herz des Schreins ist. Almina stellte mir eine Frage die mich überraschte, sie fragte da sie ja plane den Wald zu verlassen ob man den Segen dieses Schreins auch an andere Orte bringen können. Da es möglich ist das Gefühl, das dieser Ort einem vermittelt an jene zu übertragen die dieses Gefühl nicht Wahrnehmen, schließe ich die Möglichkeit nicht aus das es auch möglich ist, dieses Gefühl an Orte zu übertragen. So zu sagen das weihen eines Schreins, dies würde ebenso den Einfluss Bereich des Ursprünglichen Schreins erweitern, also hätte ihr Weggang zumindest einen kleinen Gewinn. Ich teilte mit Almina und Eisenstein meine Theorien über den Gott der hier verehrt wurde. Eisenstein machte den Kommentar das alle Götter durch die wünsche der Menschen erschaffen wurden, sozusagen durch glaube und Gebete in die Realität gezogen wurden, und somit Realität wurden und immer waren, ich halte dies etwas für kurzsichtig, denn irgendetwas muss diese Welt und diese Realität geschaffen haben bevor es Menschen gab, somit kann diese Logik nicht funktionieren. Ob der Schreine und Opfergaben bin ich fest davon überzeugt das es sich um eine Göttin der Natur, der Jagd, der natürlichen Ordnung, der Tier und Pflanzenwelt. Alle Wälder und besonders der Wald um uns sind Ihre Domäne. Sie ist oder war die Schutzgöttin dieses Landstrichs. Eisenstein schlug vor indem man ihr einen Namen geben würde, sie benennen, würde dies vielleicht Wirkung zeigen. Ich bin ehrlich gesagt hin und her gerissen, hier sitze ich und nenne mich Wanderer, weil ich mir nicht sicher bin ob der Name der durch meinen Verstand geistert tatsächlich der meine ist, und ich soll einen Gott benennen auf die Gefahr hin diesen dadurch zu beleidigen, aber möglicherweise hat Eisenstein recht, und sollte es doch der falsche sein, und es die Göttin verärgern, so wissen wir den richtigen sobald sie uns ihren Ärger spüren lässt. So nenne ich sie bis auf weiteres Nàdair. Ich weiß nicht ob sie die Schöpfergöttin ist, ob sie die einzige Göttin ist, ob sie Geschwister hat, Kinder hat, die Tochter eines anderen Gottes ist, ich bin nur fest im Glauben das die Natur ihre Sphäre ist. Ich sprach ein kleines Gebet an sie, und ließ etwas von der Energie des Steinkreises auf Almina und Eisenstein übergehen. Ich versuchte auch etwas von der Energie in den Blauen Stein zu leiten, sollte dies einen Effekt gehabt haben, wurde ich dessen bisher nicht gewahr. Ich werde hier im Wald bleiben, ich werde die Geheimnisse dieses Ort entschlüsseln, selbst wenn ich alleine an diesem Ort verweile, gleichwohl Eisenstein meinte er wolle im Wald bleiben und eine Schule für Gelehrte gründen. Ob das gut geht?



   
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