Beispielcharaktere

Diese Beispiele sollen Möglichkeiten zeigen, keine Erwartungen erzeugen.

Beispiel: Zauberkunst

Name: Albric
Selbstbild: „Ich zwinge nichts – ich ordne.“

Albric glaubt nicht, dass Magie etwas Fremdes ist. Für ihn ist sie eine Eigenschaft der Welt, so real wie Gewicht oder Hitze.
Sein Fokus ist ein schlichtes Metallinstrument, das er selbst mehrfach umgearbeitet hat. Nicht, weil es nötig wäre – sondern weil es ihm hilft, seine Gedanken zu strukturieren.

Er streitet gern mit anderen Zauberern über Begriffe wie „Element“ oder „Essenz“. Und zweifelt heimlich daran, dass er jemals alles verstehen wird.

Beispiel: Charisma

Name: Serainne
Selbstbild: „Ich trage die Stimme weiter.“

Serainne empfindet ihre Magie nicht als Geschenk, sondern als Verantwortung.
Sie verbringt lange Zeit an Orten, die sie als heilig empfindet – nicht aus Pflicht, sondern weil sie dort „klarer“ wird.

Wenn sie zaubert, fühlt es sich an, als würde etwas in ihr verbraucht. Doch sie weiß: Solange die Bindung besteht, wird sie sich wieder füllen.

Beispiel: Empathie

Name: Vael
Selbstbild: „Ich halte die Tür offen.“

Vael nutzt viele kleine Gegenstände: Pulver, Splitter, Flüssigkeiten. Nicht aus Aberglauben – sondern weil er gelernt hat, dass sie ihn stabilisieren.

Er weiß nie genau, was durch ihn wirkt. Nur, dass es jedes Mal Spuren hinterlässt – in ihm selbst oder in seiner Umgebung.

Er spricht selten über seine Magie. Und wenn doch, dann nie zweimal auf dieselbe Weise.

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