Ziele

Ziel dieses Ansatzes ist es, am bestehenden Progress-System festzuhalten und dessen Stärken weiter auszubauen, ohne einen grundlegenden Systemwechsel vorzunehmen. Der Progress soll für Spieler mit begrenzter Spielzeit weiterhin gut erreichbar bleiben, während gleichzeitig ein klar definierter Rahmen für effektiven Fortschritt besteht.

Ein weiteres Ziel ist es, möglichst viele unterschiedliche Spielstile innerhalb eines gemeinsamen Progress-Fensters abzubilden. Handwerk, Sammelberufe, Landwirtschaft und PvE sollen trotz ihrer stark unterschiedlichen Ausprägungen vergleichbar zum Progress beitragen, ohne dass einzelne Tätigkeiten das System dominieren.


Prinzipien

Die bestehende PowerHour wird weiterhin genutzt, erfordert jedoch erweitertes und sorgfältiges Balancing. Unterschiedliche Spielstile müssen hinsichtlich ihres EXP-Ertrags vergleichbar gestaltet werden. Insbesondere Handwerksberufe stellen hierbei eine Herausforderung dar, da sie trotz stark variierender Ergebnisse und Ressourcenanforderungen untereinander ähnliche Progress-Raten erreichen sollen.

Gleichzeitig sollen diese Tätigkeiten im gleichen groben EXP-Rahmen liegen wie Sammelberufe, Landwirtschaft und PvE. Dies macht das Balancing zu einer bewussten Gratwanderung, da die zugrunde liegenden Tätigkeiten sehr unterschiedlich sind und bereits kleine Abweichungen große Auswirkungen auf den Progress haben können.

Der zentrale Gedanke bleibt, dass der Großteil der EXP innerhalb eines begrenzten Zeitfensters von etwa N (≈2) Stunden generiert wird. Dadurch wird der Progress klar strukturiert und auch für wenig aktive Spieler planbar. Das TimeGain-System bleibt bestehen und wird noch erweitert.


Vorteile

  • Solider Progress auch für wenig aktive Spieler, sofern das Balancing stimmt
  • Beibehaltung des bestehenden TimeGain-Systems

Nachteile

  • Hoher Balancing-Aufwand durch stark unterschiedliche Spielstile
  • Anhaltender Druck, das PowerHour-Zeitfenster möglichst effizient zu nutzen