5. Permanente Veränderungen am Charakter, wie Verstümmelungen oder Charaktertod, dürfen nur nach Absprache und …
5. Permanente Veränderungen am Charakter, wie Verstümmelungen oder Charaktertod, dürfen nur nach Absprache und im Konsens mit dem betroffenen Spieler oder nach Erlaubnis der Spielleitung stattfinden.
Grundsätzlich wird der Dark Fantasy Gedanke von der Spielleitung gestützt. Das bedeutet, dass ein Charakter durch wiederholte Taten, Verstöße oder Provokationen in Situationen geraten kann, in denen ihm permanenter Schaden oder ähnliche schwere Konsequenzen drohen. In solchen Situationen sind die Parteien dazu aufgerufen, einen Konsens zu finden der beiden Seiten ein logisches Weiterspielen ermöglicht.
Wenn der Spieler eine spezifische Form von permanenten Konsequenzen nicht ausspielen möchte, muss man andere Wege oder Methoden zum Ziel finden. Trotzdem erwarten wir von jedem Spieler die Bereitschaft, für die Taten seines Charakters auch die Konsequenzen zu tragen und somit die Konsistenz der Spielwelt zu unterstützen. Wird die Glaubhaftigkeit der Spielwelt gefährdet und kein Mittelweg gefunden, kann die Spielleitung solche Konsequenzen auch gegen den Willen des Spielers genehmigen oder durchführen. Siehe Strafenkatalog.
Es kann auch vorkommen, dass im Rahmen von staffgeleiteten Quests Spielercharaktere, die besonders riskant oder waghalsig handeln und dieses Risiko in Kauf nehmen, ohne vorheriges Einverständnis des Spielers zu Tode kommen.
